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Filmproduktion Unternehmensfilm

Unternehmensfilme von WIEL Filmproduktion

WIEL entwickelt und produziert Unternehmensfilme von der ersten Idee bis zur fertigen Fassung. Dabei geht es zunĂ€chst darum, ein Unternehmen und sein Thema zu verstehen: Was ist wirklich interessant, welche Menschen und AblĂ€ufe können davon erzĂ€hlen und was muss ein Zuschauer am Ende verstanden haben? Erst daraus entwickeln wir Konzept, Produktionsweise und die passende GrĂ¶ĂŸe des Teams.

Ihr Unternehmen in Szene gesetzt - unser Unternehmensfilm

Unternehmen verstehen. Bilder finden.

Ein Unternehmen zu filmen heißt zuerst, es zu verstehen

Ein Unternehmensfilm beginnt fĂŒr uns nicht mit der Frage, welche Bilder gut aussehen könnten. ZunĂ€chst mĂŒssen wir verstehen, was an einem Unternehmen tatsĂ€chlich besonders ist.

Das kann ein Produktionsprozess sein, eine Technologie, die Arbeit einzelner Menschen oder etwas, das fĂŒr Mitarbeiter selbstverstĂ€ndlich geworden ist und einem Außenstehenden erst erklĂ€rt werden muss. Gerade solche Dinge sind hĂ€ufig interessanter als die ĂŒblichen Bilder, die man von einem Unternehmen erwartet.

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Daraus entsteht die filmische Übersetzung. Manche AblĂ€ufe mĂŒssen genau beobachtet werden, andere brauchen eine Inszenierung. Ein komplexer Vorgang lĂ€sst sich vielleicht durch eine einzige gut gewĂ€hlte Einstellung verstĂ€ndlich machen. Und manchmal trĂ€gt ein Mensch den Film besser als jeder vorbereitete Sprechertext.

Unsere Aufgabe besteht darin, diese Entscheidungen zu treffen und daraus einen Film zu entwickeln, der zum Unternehmen passt und fĂŒr den Zuschauer verstĂ€ndlich bleibt.

Filmproduktion Unternehmensfilm

Fragen zum Unternehmensfilm

Welche Ziele kann ein Unternehmensfilm verfolgen?

Das hĂ€ngt stark davon ab, wo und fĂŒr wen der Film eingesetzt wird. Ein Unternehmensfilm kann ein Unternehmen vorstellen, Vertrauen schaffen, komplexe Leistungen verstĂ€ndlich machen, Produkte und Prozesse zeigen oder einen Einblick in die tĂ€gliche Arbeit geben. Er kann sich an Kunden, GeschĂ€ftspartner, Bewerber, Mitarbeiter oder eine sehr spezialisierte Fachöffentlichkeit richten.

Bevor wir ĂŒber Bilder oder Drehtage sprechen, sollte deshalb möglichst klar sein, was der Film beim Zuschauer erreichen soll. Daraus ergeben sich Inhalt, Form und spĂ€ter auch die sinnvolle LĂ€nge.

Wen soll der Unternehmensfilm erreichen?

Die Zielgruppe beeinflusst den Film stĂ€rker, als es zunĂ€chst scheint. Ein Film fĂŒr potenzielle Kunden muss andere Fragen beantworten als ein ⁠Recruitingfilm oder ein Film fĂŒr Investoren und GeschĂ€ftspartner.

Bei spezialisierten B2B-Themen kann Vorwissen vorausgesetzt werden, wĂ€hrend derselbe Inhalt fĂŒr ein allgemeines Publikum zunĂ€chst erklĂ€rt werden mĂŒsste. Deshalb versuchen wir frĂŒh zu klĂ€ren, wer den Film tatsĂ€chlich sehen wird und in welcher Situation das geschieht.

Welche Botschaften sollen im Unternehmensfilm vermittelt werden?

Meist ist weniger besser. Wenn ein Film gleichzeitig zehn Botschaften vermitteln soll, bleibt am Ende oft keine davon hÀngen.

Wir versuchen deshalb herauszuarbeiten, was an einem Unternehmen, einem Produkt oder einem Prozess tatsÀchlich bemerkenswert ist. HÀufig liegt die stÀrkste Aussage nicht in einem vorbereiteten Werbesatz, sondern in etwas, das sich zeigen lÀsst: wie gearbeitet wird, wie Menschen miteinander umgehen, wie ein Produkt entsteht oder welches Problem eine Technologie löst.

Wie lang sollte ein Unternehmensfilm sein?

Eine ideale LÀnge gibt es nicht. Ein Film sollte so lang sein, wie sein Inhalt trÀgt und wie es zur Nutzungssituation passt.

Ein kurzer Film auf einer Landingpage funktioniert anders als ein UnternehmensportrĂ€t, das ein erklĂ€rungsbedĂŒrftiges Thema vermittelt. FĂŒr ⁠Social Media können wenige Sekunden sinnvoll sein, wĂ€hrend ein Film fĂŒr eine PrĂ€sentation, einen Kongress oder die interne Kommunikation mehrere Minuten Zeit haben darf.

Oft produzieren wir deshalb aus einem Dreh verschiedene Fassungen: einen Hauptfilm und daraus kĂŒrzere Varianten oder einzelne Clips fĂŒr andere KanĂ€le.

Was kostet ein Unternehmensfilm?

Eine seriöse Pauschalsumme lĂ€sst sich ohne Kenntnis des Projekts kaum nennen. Ein Drehtag mit kleinem Team und ĂŒberschaubarer Postproduktion ist etwas anderes als eine Produktion mit mehreren Drehorten, Darstellern, Spezialtechnik, Animation oder zahlreichen Sprachfassungen.

Entscheidend sind unter anderem Konzeption, Anzahl der Drehtage und Drehorte, TeamgrĂ¶ĂŸe, Technik und der Aufwand in der Postproduktion. Wir versuchen deshalb zunĂ€chst herauszufinden, welche ProduktionsgrĂ¶ĂŸe fĂŒr den Film tatsĂ€chlich sinnvoll ist. Erst daraus entsteht eine belastbare Kalkulation.

Mehr dazu: ⁠Kosten einer Filmproduktion

Welche Art von Unternehmensfilm passt zu meinem Unternehmen?

Das ergibt sich aus der Aufgabe. Manchmal ist ein klassischer Unternehmensfilm sinnvoll, manchmal ein ⁠Imagefilm, ein Produktfilm, eine dokumentarische Begleitung, ein MitarbeiterportrÀt oder ein ⁠ErklÀrfilm.

Wir wĂŒrden deshalb nicht zuerst ein Format auswĂ€hlen und anschließend versuchen, den Inhalt hineinzupressen. Ausgangspunkt sind Thema, Zielgruppe und Einsatz des Films. Daraus lĂ€sst sich meist ziemlich schnell erkennen, welche Form sinnvoll ist.

Wie finde ich die richtige Filmproduktion fĂŒr einen Unternehmensfilm?

Referenzen sind ein guter Anfang, erzÀhlen aber nicht alles. Wichtig ist auch, ob eine Filmproduktion das Thema versteht, realistisch kalkuliert und erklÀren kann, warum sie eine bestimmte Produktionsweise empfiehlt.

Gerade bei Unternehmensfilmen sollte außerdem die Zusammenarbeit funktionieren. Das Filmteam arbeitet hĂ€ufig mit Mitarbeitern, Kunden oder FĂŒhrungskrĂ€ften, die keine Erfahrung vor der Kamera haben, und bewegt sich teilweise mitten in laufenden ArbeitsablĂ€ufen.

Ein erstes GesprÀch sagt deshalb oft mehr aus als eine lange Leistungsliste.

Wie groß muss das Filmteam fĂŒr einen Unternehmensfilm sein?

Das lÀsst sich nicht sinnvoll pauschal beantworten. Gerade bei realen ArbeitsablÀufen hat ein kleines Team oft Vorteile. Es bewegt sich leichter im Unternehmen und verÀndert die Situation weniger.

Eine inszenierte Produktion kann dagegen zusĂ€tzliche Kamera-, Licht- und Tonleute, Ausstattung, Maske, Darsteller oder Produktionsleitung benötigen. WIEL stellt das Team deshalb projektbezogen aus einem gewachsenen Netzwerk zusammen. Die ProduktionsgrĂ¶ĂŸe ergibt sich aus dem Film und nicht aus einer fest vorhandenen Personalstruktur.

Mehr ĂŒber unsere Arbeitsweise: ⁠WIEL Filmproduktion – Kontakt und Unternehmen

Wie lÀuft die Produktion eines Unternehmensfilms ab?

Am Anfang stehen GesprĂ€che ĂŒber Ziel, Inhalt, Zielgruppe und Einsatz des Films. Daraus entwickeln sich Konzept und Produktionsplanung.

Danach folgen je nach Projekt Recherche, Drehbuch oder Interviewkonzept, Motivplanung, Organisation der Drehtage und die Zusammenstellung des Teams. Nach dem Dreh entstehen im Schnitt Struktur und Rhythmus des Films. Grafik, Animation, Musik, Sprecher, Farbkorrektur, Tonmischung und Untertitel kommen hinzu, wenn sie gebraucht werden.

Der genaue Ablauf ist nicht bei jedem Film gleich. Eine dokumentarische Produktion muss anders vorbereitet werden als ein vollstÀndig inszenierter Dreh.

Mehr dazu: ⁠Ablauf einer Filmproduktion

Wie lÀsst sich der Erfolg eines Unternehmensfilms messen?

Das sollte möglichst schon vor der Produktion geklÀrt werden, denn Erfolg bedeutet nicht bei jedem Film dasselbe.

Bei öffentlich ausgespielten Filmen können Reichweite, Wiedergabedauer, Abbruchpunkte, Klicks oder konkrete Anfragen interessant sein. Bei Recruitingfilmen können Bewerbungen wichtiger sein als reine Aufrufzahlen. Ein Film fĂŒr Vertrieb oder Messe wiederum kann erfolgreich sein, obwohl er online nur wenige Aufrufe erreicht.

Die entscheidende Kennzahl ergibt sich deshalb aus dem ursprĂŒnglichen Ziel des Films.

Wo sollte ein Unternehmensfilm veröffentlicht werden?

Dort, wo die gewĂŒnschte Zielgruppe ihn tatsĂ€chlich erreicht. Die eigene Website ist hĂ€ufig der Ausgangspunkt. Je nach Aufgabe kommen YouTube, LinkedIn, Instagram und andere soziale Plattformen hinzu. Unternehmensfilme werden aber ebenso im Vertrieb, auf Messen und Kongressen, bei PrĂ€sentationen, im Recruiting oder in der internen Kommunikation eingesetzt.

Deshalb sollte die Distribution möglichst schon bei der Konzeption mitgedacht werden. Aus einem Hauptfilm lassen sich beispielsweise kĂŒrzere Fassungen, Hochkantversionen, Ausschnitte oder Sprachvarianten entwickeln, ohne dafĂŒr jedes Mal eine neue Produktion beginnen zu mĂŒssen.

Mehr dazu: ⁠Filmdistribution und Video-SEO