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Videoproduktion in Leipzig: „Jeder Gang ein Klang“ – Videodokumentation

Videoproduktion in Leipzig: „Jeder Gang ein Klang“ – Videodokumentation

Regelmäßig realisieren wir Filmproduktionen / Videodokumentation für das Geyserhaus Leipzig. In dieser Videoproduktion haben wir das Projekt „Jeder Gang ein Klang“ dokumentiert. An 2 Tagen war ein Kameramann von uns vor Ort um die Veranstaltung filmisch einzufangen. Nachdem das Filmmaterial von unserem Cutter geschnitten wurde ist diese Filmproduktion entstanden. Für Filmproduktionen im Kulturbereich haben wir eine besondere Leidenschaft. Weitere Produktionen finden Sie unter: WIEL Videoproduktion Leipzig: https://wiel.org Unsere Filmproduktion auf Facebook: https://www.facebook.com/videoproduktion.leipzig Kameramann Leipzig: http://kameramann-leipzig.net Imagefilm Leipzig: http://filmproduktion-imagefilm.eu Location Scout Germany: http://germanfilmproduction.com  ...
Experimente des Leibes

Experimente des Leibes

EXPERIMENT DES LEIBES / Bodily Experiments ein Film von Hagen Wiel „Der Entwurf ist die existenziale Seinsverfassung des Spielraumes des faktischen Seinkönnens. Und als geworfenes ist das Dasein in diese Seinsart des Entwerfens geworfen. Das Entwerfen hat nichts zu tun mit dem Sichverhalten zu einem ausgedachten Plan, gemäß dem das Dasein sein Sein einrichtet, sondern als Dasein hat es sich je schon entworfen und ist, so lange es ist, entwerfend.“ Martin Heidegger, Sein und Zeit Thematisiert wird in diesem Film das Verhältnis von der Geworfenheit des Einzelnen und dem Versuch, sich existenziell selbst zu gestalten. Rauschende Bilder lassen es dem Betrachter offen, sich mit ihnen zu identifizieren und damit mit der Hauptfigur des Filmes, oder der stille Beobachter zu bleiben. Gezeigt wird ein Individuum, das sich mit seiner Existenz leibhaftig auseinandersetzt. Es kämpft, spielt, entdeckt, scheitert an sich, um sich im Gegenzug wieder neu zu formieren. Diese experimentelle Haltung selbst soll als kritische Haltung verstanden werden, in der das Individuum mit sich selbst ins Gericht geht und zugleich mit seiner Um- bzw. Mitwelt. Kann es ausschließlich SELBST sein, alles andere um sich vergessend? Oder wird es immer schon von der Außenwelt determiniert? „Experimente des Leibes“ stellt die empraktische Präsenz des Körpers eines Individuums inmitten einer scheinbar menschenleeren, selbstzentrierten Welt dar. Im vollzughaften Erfahren der die Figur umgebenden Welt, der Natur, die als Teil ihrer eigenen Leibhaftigkeit präsentiert wird, lernt sie sich selbst mehr und mehr kennen. Exemplarisch wird der Leib des Individuums, sowohl als Natur, die wir je schon selbst sind in unserer affektiven Geworfenheit und als Leib, der sich körpertechnikvermittelt selbst entwirft, in eine sowohl künstlerische als auch...
DER STURM – Theaterdokumentation, Videodokumentation für Theater

DER STURM – Theaterdokumentation, Videodokumentation für Theater

Der Sturm von William Shakespeare Regie: Sven Grunert Theaterdokumentation: WIEL Filmproduktion // wiel.org Der Mensch ist eine Insel, auf der sich die Geschichte seines Lebens ereignet. Eine Insel aus Raum und Zeit. Shakespeares Sturm spielt auf einer Insel, auf einem kuriosen Eiland zwischen Sein und Nichtsein. Ein Ort der Latenz. Diese düstere Komödie ist das letzte Werk Shakespeares – es gilt als das Vermächtnis seines Schaffens als Welttheaterautor. Der Sturm ist eines der Hauptwerke der Theaterweltliteratur und findet sich im Repertoire vieler Bühnen weltweit. Immer wieder. Der Sturm ist zeitlos! Nach Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ und Carlo Goldonis „Diener zweier Herren“ ist „Der Sturm“ die nunmehr dritte Großproduktion, seit 2012 unterstützt vom bayrischen Kulturfonds, an den KAMMERSPIELEN Landshut unter der Regie von Sven Grunert. Im „Sturm“ landet Prospero, der Herzog von Mailand, auf einer fernen Insel. Er ist ein gestürzter Herrscher, ausgegrenzt, isoliert, vom eigenen Bruder hintergangen und aus der Heimat Italien verjagt. Auf dieser Insel beginnen Prospero und seine Tochter Miranda ein neues Leben, um das alte zu vergessen. Die alten Machtstrukturen gibt es nicht mehr. Es regiert die Magie, die Phantasie und die Usurpation: die Hexe Sycorax, der Luftgeist Ariel und Caliban. Auch Prospero entdeckt das Übernatürliche für sich und wird in der magischen Welt der Insel endlich zu dem Herrscher, der er in der Heimat sein sollte. Prospero als Usurpator, Strippenzieher und zahmer Kolonialpolitiker, der das Chaos und die unzivilisierten Wesen regiert – wie den ungezähmten Caliban, halb Mensch, halb Tier, wie der Welt Hieronymus Bosch entsprungen. Prosperos Insel ist seine Welt! Seine Zeit, sein Raum. Shakespeare reicht uns den Spiegel, um zu sehen, wie die Menschen miteinander...

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